12.06.2021: Als Hauptursache für Kinderarbeit gilt die Armut der Eltern.

Armutsbetroffene Kinder und Familien brauchen unsere Unterstützung.

Bis 2025 soll die weltweite Kinderarbeit Geschichte sein, das ist eines der Ziele, die sich die UNO – und damit alle Mitgliedsländer – in ihren Zielen für nachhaltige Entwicklung gesetzt hat. Die Folgen von Krisen wie der Corona-Pandemie begünstigen Kinderarbeit und können die Fortschritte der vergangenen 20 Jahre bei der Reduzierung von Kinderarbeit zerstören. Die wirtschaftlichen Folgen von Krisen führen verstärkt dazu, dass schon kleine Kinder zum Arbeiten und nicht in die Schule geschickt werden. 

Die internationale Arbeitsorganisation (ILO) der Vereinten Nationen hat darum 2021 zum Jahr gegen Kinderarbeit erklärt und will dieses Ziel weiter vorantreiben. Mit dem Welttag gegen Kinderarbeit findet am 12. Juni 2021 ein internationaler Aktionstag statt.

Noch immer müssen laut ILO mehr als 150 Millionen Kinder weltweit einer Arbeit nachgehen, die gefährlich ist, sie vom Schulunterricht abhält oder die ihnen auf andere Art schadet. Das sind fast zehn Prozent aller Kinder weltweit.Als Hauptursache für Kinderarbeit gilt die Armut der Eltern. Um diesem Kreislauf der Armut zu entkommen, muss Bildung für alle Kinder zugänglich sein. Wenn Kinder in die Schule gehen, und ausreichend Unterstützung erfahren, wenn ihren Eltern Alternativen aus der Not angeboten werden – dann ist das die wirkungsvollste Maßnahme gegen Kinderarbeit, von der vor allem Kinder aus diskriminierten Randgruppen betroffen sind.

#welttaggegenkinderarbeit #bildungfüralle

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