Das ärmste Land Europas

In der Republik Moldau hat ein Viertel der Bevölkerung auf der Suche nach Arbeit das Land verlassen. Durch die hohe Arbeitslosigkeit und den Mangel an Beschäftigungsmöglichkeiten ist Moldau das Land mit der höchsten Arbeitsmigration.

Zurückgelassene Kinder und vereinsamte alte Menschen sind Teil der traurigen Realität. In ländlichen Gegenden ist die Situation dramatisch: kein Zugang zu sauberem Trinkwasser sowie mangelnde medizinische Versorgung und Infrastruktur machen das tägliche Leben zu einem tristen Überlebenskampf.

44% der MoldauerInnen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. (Bericht UNDP)

Seit 2004 engagiert sich Concordia Sozialprojekte Moldau in dem von hoher Arbeitslosigkeit und dem europaweit höchsten Anteil an Arbeitsmi­gration geprägten Land, unter anderem für benachteiligte Kinder, Jugendliche und ihre Familien.

Gerade in ländlichen Gegenden, in denen immer noch viele Menschen weit unterhalb der Armutsgrenze leben, ist Concordia Moldau mit einem umfassenden Angebot in über 60 Gemeinden aktiv und bietet soziale Unterstützung an – unter anderem mit Suppenküchen, Sozialzentren, Wohngruppen und Pflegefamilien. Im Jahr 2019 wurden so insgesamt über 3.500 Menschen von Concordia unterstützt.

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