Armut, Krankheit, Gewalt, ein Mangel an Arbeitsperspektiven, Migration – es gibt viele Gründe, warum Kinder und Jugendliche nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können. Um diesen Kindern und Jugendlichen trotzdem eine behütete Kindheit zu ermöglichen, bietet Concordia Sozialprojekte ein sicheres Zuhause.

Reform des Systems der alternativen Unterbringung

Als Concordia Sozialprojekte 1991 Jahren in Rumänien tätig wurde, nahm man sich jener Kinder an, die in ihren ersten Lebensjahren traumatisierende Erfahrungen in den Kinder- und Jugendheimen der Ceaușescu-Diktatur erleiden mussten. Überdimensionierte Heime mit einer hohen Anzahl an Kindern blieben auch danach noch lange bestehen - ebenso in unseren anderen osteuropäischen Projektländern.

Mit dem von der Europäischen Union vorgegebenen Weg der Reform des Systems der alternativen Unterbringung, die eine Schließung großer Betreuungseinrichtungen vorsieht, sollen Kinder, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können, in Zukunft ausschließlich in Pflegefamilien oder familienähnlichen Wohngruppen leben.

Concordia Sozialprojekte hat in den vergangenen Jahren viele kleinere, familienähnliche Wohngemeinschaften geschaffen, um Kindern ein fürsorgliches Zuhause zu bieten.

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